Öl, Leinwand, 60 x 80 cm, signiert p.d.: KINGA WNUK. Das Werk wurde auf der Ausstellung der 15. Ursus-Kunstbiennale "Ikonen der Moderne" in der Ad-hoc-Galerie ausgestellt, die Ausstellung bezog sich auf das damals gefeierte Jahr von Jerzy Nowosielski.
Kinga Wnuk-Moskalska (Kinga Wnuk), geboren 1975 - Malerin und Innenarchitektin. Sie lebt und arbeitet in Warschau. Von 1995-2002 studierte sie an der Akademie der Schönen Künste in Krakau. Sie schloss ihr Studium an den Fakultäten für Malerei und Innenarchitektur ab. An der Fakultät für Malerei erwarb sie ihr Diplom mit Auszeichnung im Atelier von Prof. Stanisław Rodziński.
In ihren Gemälden bezieht sie sich auf die Natur. Ihre abstrakten Landschaften spiegeln einen inneren Drang wider, intuitiv zu handeln und aus der Geste heraus zu malen. Indem sie einprägsame Bilder mit künstlerischen Mitteln entmaterialisiert, bemüht sie sich, so viele Empfindungen wie möglich zu vermitteln. Es ist wichtig, eine Poetik um das Motiv herum aufzubauen, durch die abwechslungsreiche Struktur des Malmaterials und die Farbpalette. Inspiriert wird sie durch formale und farbliche Arrangements in der Landschaft, die sie betrachtet, und manchmal auch durch flüchtige Emotionen.
Sie nimmt an Gruppen- und Einzelausstellungen, Wettbewerben und Pleinair-Kunstveranstaltungen teil.
Neben der Ölmalerei gehört auch die Gestaltung von Innenarchitektur zum Tätigkeitsfeld der Künstlerin.
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