Porzellan, Unterglasur- und Glasurfarben, Emailfarbenapplikationen, seidenmatte Vergoldung; Metall (Werk, Säulenbeschläge);
Höhe 60 cm (gesamt), Uhrengehäuse: Breite 32 cm, Tiefe ca. 13 cm; Sockel: Breite 37 cm;
Signiert auf unglasiertem Sockel und Gehäuse: eisenroter Druck: Königsapfel mit Kreuz und Buchstaben KPM und Zepter in Kobalt, schwarze Zahlen: 168/47 (Nummern des Farbdekors), Abdrücke: 8934 (Modellnummer); außerdem auf dem Gehäuse in rotem Eisen Jubiläumsmarke: im Oval 1763 - 1913, auf dem Sockel Impressionen: K mit fünf Punkten ringsum (Jahreszahl: 1913), 3.
Porzellan: Königliche Porzellan Manufaktur Berlin (KPM), entworfen von Theo Schmuz-Baudius (1859-1942), 1908;
Modellentwicklung Modell für die KPM: Max Schröder (1871-1935), realisiert: 1913.
Mechanismus: Lenzkirch (Schwarzwald), Uhrenfabrik (gegründet 1851), Schlüsselzugmechanik.
Wandgehäuse mit architektonischem Korpus, zurückgesetzte Front mit signierter Landschaftsminiatur in rechteckiger Reserve zwischen vergoldeten Säulen, mit Ornamentstreifen, fächerförmig durchbrochenen Motiven und floraler Girlande um das Verko-Gehäuse, bekrönt von einem sitzenden Frauenakt. Flacher Sockel mit vergoldetem Ornament am Rand.
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