Abmessungen: 55 x 37 x 37 cm
Biografie
Aleksandra Kujawska beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der atavistischen Sehnsucht des Menschen nach Natur und Gemeinschaft. Sie hat an Dutzenden von Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen, unter anderem in Paris, London, Mailand, Luxemburg, Venedig, Nowy Bor, Sofia, Dresden, Warschau, Krakau, Breslau, Lodz, Gdynia und Jelenia Gora.
Sie hat u.a. gewonnen: 1. Platz - Möbeldiamant, 1. Platz im internationalen Wettbewerb "Glasimprovisation". Sie ist die Gewinnerin des "Must Have 2020". Łódź Design, Gewinnerin des "Must Have 2021". Łódź Design Festival, Finalist des Wettbewerbs "Good Design 2021". Sie wurde vom Institut für Industriedesign in Warschau ausgezeichnet und erhielt eine besondere Erwähnung beim Wettbewerb "Design Educated" in Deutschland. Sie hat an Ausstellungen auf den wichtigsten Designfestivals der Welt teilgenommen, z. B. London Design Week, Expo Mailand, Salone del Mobile Milano, Venetian Glass Week, Sofia Glass Biennale, Gdynia Design Days, Łódź Design Festival. Ihre Werke befinden sich in den Sammlungen des Riesengebirgsmuseums, des Museums für Keramische Techniken in Koło und der Galerie für Polnisches Design im Nationalmuseum in Warschau. Sie erhielt Stipendien und Zuschüsse u. a. von: Ministerium für Kultur und Kunst und Nationales Erbe, Adam-Mickiewicz-Institut in Warschau, Urban Glass in New York, Pilchuck Glass School in den USA. Stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftlichen Kreises der Glasstudenten an der Akademie der Schönen Künste in Wrocław, Kuratorin von Ausstellungen, Autorin von Publikationen über Glaskunst.
Sie sagt über ihre Arbeit: "Ich interessiere mich für die Beziehung zwischen Mensch und Natur. In meinen Arbeiten konzentriere ich mich auf die atavistischen Bedürfnisse des zeitgenössischen Menschen im Umgang mit der Natur und der Gemeinschaft.
Ich suche nach Bereichen menschlicher Sehnsucht, nach Emotionen im Zusammenhang mit dem Verlust dieser Beziehungen und der Sehnsucht nach ihnen.
Ich interessiere mich für die Erkenntnis des modernen Menschen, dass er biologisch ist, dass er Teil der Natur ist, zu der er den Kontakt verloren und deren Existenz er vergessen hat.
Ich bin weit davon entfernt, Anweisungen oder das Alltagsleben zu konstruieren. Ich interessiere mich für den Prozess der Selbsterkenntnis und die damit verbundenen Gefühle, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Ängste.
Ich versuche, sie in meinen Werken zu beschreiben.