Heliogravur, Papier, 25,5 x 17, 5 cm (Plattenabzug), Passepartout: 37 x 29 cm, signiert in der Komposition rechts unten: verbundenes Monogramm „JS“, unter der Komposition „Eroton“ sowie Signatur des Grafikers „imp.Ch.Wittmann“ (imp. – impressit/gedruckt).
Kroton – ein Gladiator, den Marcus Vinicius angeheuert hatte, um Ursus zu töten.
Jan Styka war der erste polnische Künstler, der den vollständigen Text von Henryk Sienkiewicz’ „Quo vadis“ illustrierte, und sein Schaffen im Zusammenhang mit diesem Roman war besonders umfangreich. Im Laufe vieler Jahre schuf der Künstler über 200 Zeichnungen und Gemälde in En-grisaille-Technik (für den Flammarion-Verlag) sowie mehr als ein Dutzend farbige Ölgemälde. Zu den thematisch verwandten Darstellungen gehören auch sein Panorama „Das Martyrium der Christen im Zirkus des Nero“ sowie Illustrationen zur Novelle „Lasst uns ihm folgen!“. Jan Styka (1858–1925) malte historische und religiöse Gemälde, Porträts sowie Schlachtszenen. Am bekanntesten war er als Schöpfer riesiger historischer und religiöser Panoramen. Der Künstler wurde in Lemberg geboren. Ab 1877 studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste und anschließend (in den Jahren 1882–1885) an der Krakauer Schule der bildenden Künste.
Charles Wittman (1876–1953) – französischer Maler, Grafiker, Illustrator, Absolvent der École des Beaux-Arts in Paris.
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