Offsetlithographie, Alberto Caprini Roma lithographisches Papier; 58 x 48 cm im Licht des 78 x 58 cm Passepartout; signiert unter der Komposition p. d. "G.de Chirico", handschriftlich betitelt unter der Komposition, limitierte Auflage, handnummeriert mit Bleistift "51/99";
Trockenstempel des Verlags v.l.n.r., Provenienz: Galleria Thomas Ammann Fine Art.
De Chirico wurde berühmt für seine geheimnisvollen, rätselhaften Kompositionen, die den Betrachter in einen Zustand der Beklemmung und der Träumerei über die Existenz versetzen. Das vorliegende Gemälde entstand in den 1920er Jahren, einer Zeit, in der De Chirico seine metaphysischen Visionen voller Symbolik und philosophischer Bezüge intensiv weiterentwickelte, und kann als Ausdruck des inneren Konflikts zwischen schöpferischer Freiheit und ihrer schwierigen, ungezähmten Natur gedeutet werden. Der Pegasus symbolisiert die Inspiration, während der Blitz eine Metapher für einen freigesetzten Genieblitz oder eine schöpferische Kraft sein kann, die sowohl mächtig als auch möglicherweise kontrollierbar ist.
Die Werke von Giorgio de Chirico werden von der Kunstwelt, von Kritikern und Sammlern gleichermaßen hoch geschätzt. De Chiricos Werke werden regelmäßig in renommierten Museen auf der ganzen Welt ausgestellt, darunter das Museum of Modern Art (MoMA) in New York, das Centre Pompidou in Paris, die Tate Modern in London und die Peggy Guggenheim Collection in Venedig. Seine Werke sind in bedeutenden privaten und öffentlichen Sammlungen zu finden, ein klarer Beweis für ihren anhaltenden Wert und ihre Bedeutung im Kontext der modernen Kunst.
Die in den Visualisierungen gezeigten Leuchten dienen nur der Veranschaulichung und stellen kein kommerzielles Angebot dar.



