Postkarte aus einer Sammlung privater Frontkorrespondenz aus dem Ersten Weltkrieg, zwischen einem Soldaten und seiner Mutter und Schwester. Postkarte ohne Poststempel.
Die Postkarten waren als Propaganda gedacht, um die Moral der jungen Soldaten zu heben. Gleichzeitig sollten sie ihnen Mut machen, sie daran erinnern, dass die Daheimgebliebenen an sie dachten, und sie sollten sie der Liebe ihrer geliebten Frau versichern. In so manchem Schützengraben wurden sie an die Wände gepinnt, ein anderes Mal steckte man sie am Herzen in die Tasche der Uniform.





