Öl, doublierte Leinwand, 65 x 82 cm, zur Konservierung.
François Xavier LAMPI (1792-1852). Die Ausbildung, die er bei seinem Vater, Jan Baptist Lampi, begann, setzte er an der Wiener Akademie fort. Er verließ diese Stadt um 1814 und gelangte über Ungarn nach Polen, wo er Porträts malte. Von Warschau aus reiste er in andere ausländische und polnische Städte, darunter Krakau, wo er sich 1817-18 aufhielt. 1840 inserierte er in der Krakauer Gazeta als Zeichenlehrer. Zu seinen Schülern gehörten P. Michałowski und W. Stattler. Er wurde als Porträtist berühmt. Er malte auch religiöse und mythologische Kompositionen sowie phantastische Landschaften, manchmal mit Staffage in konventionellen Kulissen und romantischen Stimmungen. In den Museumssammlungen sind u. a. erhalten: Feuer eines Schiffes (MN in Kielce), Aquarell Burgruine in Ogrodzieniec (MNK), in Lublin Landschaft mit Wasserfall und Felsenlandschaft mit Burgruine, MNW - zwei Berglandschaften mit Wasserfall, Romantische Landschaft, Schiffbrüchige am Meer, Rettung Schiffbrüchiger.
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