Maße: 73 x 100 cm
signiert und datiert unten rechts: „91 | E. DWURNIK“
auf der Rückseite signiert, datiert und beschriftet: „1991 | E. DWURNIK | NR: IX. 612. 1674 | B. Głowacki in TARNOBRZEG“
Literatur
Dwurnik. Verzeichnis der Gemälde, (Hrsg.) Pola Dwurnik, Zachęta – Nationale Kunstgalerie, Warschau 2001, erschienen als Beilage zum Ausstellungskatalog „Edward Dwurnik. Malerei. Versuch einer Retrospektive“, (8.09.–7.10.2001), Zyklus IX „Reisen per Anhalter“ (seit 1967), Pos. 612, Nr. 1674, S. nlb.
Biografie
Er studierte an der Fakultät für Malerei der Akademie der Bildenden Künste in Warschau und schloss sein Studium 1970 im Atelier von Prof. Eugeniusz Eibisch ab. Im Jahr 1966 schuf er seine umfangreichste Serie, „Reisen per Anhalter“. In den 1980er Jahren wurde Dwurniks Malerei expressiv und dramatisch. In den 90er Jahren schuf er die Fortsetzung von „Reisen per Anhalter“, nämlich „Blaue Städte“, „Diagonale“, „Blaue“ und „Zählreim“. 1981 erhielt er den Cyprian-Kamil-Norwid-Preis, 1983 den Kulturpreis der Solidarność sowie den Preis von Coutts and Co International Private Banking in Zürich. Er nahm 1982 an der Documenta 7 in Kassel teil, an der „Nouvelle Biennale de Paris“ 1985 und an der XIX. Kunstbiennale in São Paulo 1987.





