Abmessungen: 100 x 100 cm
Signiert, datiert und beschriftet auf der Rückseite: Tomasz Barczyk | 2025 | BOX NAUTILUS.11
Lebenslauf
Abschluss mit Auszeichnung an der Fakultät für Schöne Künste der Mikołaj-Kopernik-Universität in Toruń im Jahr 2001 (Auszeichnung mit der Tymon-Niesiołowski-Medaille). Professorin am Lehrstuhl für Grafik der Fakultät für Bildende Künste der Nikolaus-Kopernikus-Universität in Toruń. Tätig in den Bereichen Malerei, Grafik und visuelle automatische Poesie. Werke, die in zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet und geehrt wurden, unter anderem: Preis bei der 13. Quadriennale des polnischen Holz- und Linolschnitts, Preis beim 12. Internationalen Józef-Gielniak-Wettbewerb, Auszeichnung bei der 7. Triennale der polnischen Grafik. Seine Werke befinden sich u. a. in den öffentlichen Sammlungen des Museums Galerie 72 in Chełm, des Zentrums für zeitgenössische Kunst in Toruń, des Bezirksmuseums in Bydgoszcz, des Bezirksmuseums in Toruń, des Riesengebirgsmuseums in Jelenia Góra sowie in Privatsammlungen im In- und Ausland. Sein künstlerisches Schaffen umfasst mehr als ein Dutzend Einzelausstellungen (Galerie 72, Chelm; Wozownia Toruń; Galerie Spodki Białystok; Farbiarnia Warschau) und etwa 200 Kollektivausstellungen, z. B.: VI. und VII. Piotrkowskie-Kunstbiennale, Galerie des Zentrums für künstlerische Aktivitäten, Piotrków Trybunalski; 2019, 2023; Galerie 72 - 50 Jahre Gestaltung des Raums für die Kunst - 1972-2022, Museum in Chelm; Different attitudes - four spaces. Meister der Moderne aus der Sammlung der Galerie 72, Museum in Chelm; Ulsan International Woodcut Biennale, Ulsan, Südkorea; 9. International Printmaking Triennial KOLOR W GRAFICE, Wozownia, Toruń, 2018; TransPRINT, NOESIS Thessaloniki Sience Center and Technology Museum, Griechenland, 2018; Kropka w kropkę / Museum fashions, Centre for Contemporary Art, Toruń, 2016; East and West, a good relationship, L'écurie, espace d'art contemporain, Lüttich, Belgien, 2014.
BOX SYMPTOM ist eine Reihe von Werken, die sich aus Tomasz Barczyks früherem kreativen Weg entwickelt haben. Sie kombiniert zwei Aspekte, die seit langem in den Grafiken und Gemälden des Künstlers auftauchen. Der erste ist ein geometrisches und strukturelles Element, und der zweite entstammt der automatischen Poesie und der Idee des Schreibens als Spur auf der Fläche oder sogar des Schreibens als Zeichnung. Beide Komponenten schaffen harmonische Kompositionen, die sich auch eines optischen Fadens bedienen. Der Minimalismus und die überwiegend auf Schwarz, Weiß, Grau und Gold beschränkte Farbpalette sollen den Prozess der metaphysischen Untersuchung eines reinen Bildes ohne offensichtlichen Inhalt erleichtern. In diesem Prozess ist die Kunst ein intellektuelles Spiel, das an der Schnittstelle zwischen Denken und Vorstellungskraft balanciert, und die Idee des Würfels/der Box soll dem Betrachter den Einblick in unbegrenzte abstrakte Räume erleichtern.